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Am Anfang vor mehr als 100 Jahren stand das Handwerk des Drahtziehens. Der technologischen Dynamik des Zeitalters folgend hat sich daraus ein leistungsstarkes mittelständisches Industrieunternehmen entwickelt. Stationen auf diesem Weg: | |
| 1889 | Gründung durch Carl Berkenhoff bei Merkenbach/Herborn | |
| 1893 | Erfindung der Mehrfachdrahtziehmaschine (Reichspatent) | |
| 1895 | Einstieg des Kaufmanns Paul Drebes Firmenname Berkenhoff & Drebes |
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| 1897 | Kauf einer Drahtzieherei "Aßlarer Hütte" bei Wetzlar | |
| 1914 | Einrichtung einer Ziehsteinwerkzeugfabrik (Oranien) bei Herborn | |
| 1920 | Gründung der Berkenhoff + Co.KG in Kinzenbach bei Gießen | |
| 1923 | Umwandlung in eine Aktiengesellschaft | |
| 1939 | 50-jähriges Jubiläum | |
| 1952 | Ausbau der Fertigung in Merkenbach und Asslar | |
| 1958 | Ausbau der Drahtfabrik Merkenbach | |
| 1964 | Bau eines Verwaltungsgebäudes in Merkenbach | |
| 1969 | Die Berkenhoff & Drebes AG verkauft alle Draht- und Drahtwerkzeug herstellenden Werke an die Thyssen- Unternehmung Westfälische Union in Hamm | |
| 1981 | Die Berkenhoff & Drebes GmbH wird zur 100 Prozentigen Tochter der THYSSEN DRAHT AG. Kabelfertigung und Kunststoffverarbeitung werden ausgebaut | |
| 1986 | Die Feinseilerei in Merkenbach wird nach Asslar verlegt | |
| 1989 | 100 jähriges Jubiläum | |
| 1994 | Das Werk Asslar der THYSSEN DRAHT AG wird unter dem Namen bedea Berkenhoff & Drebes GmbH Tochter der THYSSEN STAHL AG |
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| 1996 | Die bedea Berkenhoff & Drebes GmbH wird selbständig und befindet sich seither konzernunabhängig in Privatbesitz | |
| 1998 | Das Unternehmen etabliert unter der Marke "bedea akzent" faseroptische Beleuchtungssysteme auf dem Markt | |
| 2003 | Mit dem Mess-System "CoMeT" entwickelt bedea einen Meilenstein der Messtechnik | |
| 2006 | Eröffnung der Dauer-Ausstellung "bedea akzent" am Stammsitz | |
